Die Telefonbetrugswelle im Thurgau hält unvermindert an.
Seit Anfang Jahr zählen wir neun Geschädigte im Alter zwischen 54 und 90 Jahren, sie haben insgesamt eine knappe Viertelmillion Franken verloren.
Die Gemeinde informiert die Bevölkerung der Gemeinde Stettfurt über den aktuellen Stand der Wasserversorgung sowie neue Anordnungen.
Für Teile des Gemeindegebiets gelten weiterhin Einschränkungen beim Trinkwasser.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs.
Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Betrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle.
Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr.
Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.
DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug.
Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Wochenende mehrere Auto- und Motorradfahrer angehalten, die teils massiv zu schnell unterwegs waren.
Die fehlbaren Lenker werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Im vergangenen Jahr wurden rund 60 Telefonbetrugsfälle angezeigt, die Täter erbeuteten dabei knapp 1,6 Millionen Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau hat mehrere Geldabholer ermittelt.
Erst im letzten Moment ganz vorne einspuren ist kein rücksichtsloses Fahrverhalten.
Es handelt sich dabei um das Reissverschluss-System, das in der Schweiz seit fünf Jahren obligatorisch ist.
Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Auch wenn der Reif auf den Ästen zusammen mit dem Nebel hier in Wängi ein wunderschöner Anblick ist:
Bei diesen kalten Temperaturen gefriert es immer wieder auf Wegen und Strassen.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.